Die Galerie Georg Nothelfer wurde 1971 in Berlin eröffnet. Sie ist eine der ältesten, noch aktiven Galerien der Stadt. Seit über 30 Jahren bezieht Nothelfer auf dem sich ständig wandelnden Markt eine klassische Position und präsentiert Werke von Künstlern, die auch über ihren Tod hinaus gepflegt werden. Auch viele jüngere und junge Künstler zählen dazu. Das Galerieprogramm zeigt sich stabil und geradlinig.
Neben der Galerietätigkeit ist der Aussteller auf beinahe allen wichtigen internationalen Kunstmessen vertreten: ARCO, Madrid; ART Basel; fiac, Paris; ART COLOGNE, Köln; Arte Fiera Bologna; art Karlsruhe. Darüber hinaus ist in den vergangenen 30 Jahren eine Vielzahl von Publikationen und Künstler-Editionen unter der Regie Georg Nothelfers entstanden.
Im Immotalk nimmt er Stellung zu gegenwärtigen Trendrichtungen und was unter Käufern beliebt ist. Wer sich eine Sammlung anlegen will als Investment, ist gut beraten, einen erfahrenen Galeristen zu konsultieren. Garantie, dass eine Sammlung an Wert zunimmt hat man jedoch nie ? Georg Nothelfer erklärt warum. Er erläutert die Unterschiede zwischen Moderne und zeitgenössischer Kunst. Und will man ein Kunstwerk schätzen lassen, solle man lieber zwei Fachstellen konsultieren, so der Grandsigneur.
www.galerie-nothelfer.de
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